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 Regalprüfung, Regalinspektion nach  

 DIN EN 15635 und 
 DGUV Regel 108-007 (früher BGR 234) 

 

- herstellerunabhängig alle Produkte

- unbefangen

- neutrale befähigte Person 

- Einzelunternehmer Preisvorteil
 

Mehr Bilder finden Sie ganz unten

 
Hier prüft der Inh. Arnd Meyer-Ahrens selbst.
Sie entscheiden, mit wem Sie zusammenarbeiten!

 

Ihr eigener Mitarbeiter ist nicht wirklich günstiger!? Man rechne die Schulung, die Erfindung sämtlicher

Formulare, dann der Zeitaufwand des Mitarbeiters und am Ende müssen Sie sich mit allem auseinandersetzen,

damit es wirklich sicher ist.

 

Stapler, Rolltore, Feuerlöscher und Elektrogeräte prüfen Sie schließlich auch nicht selbst.

 

Jährliche Inspektionspflicht für Lagereinrichtungen gemäß DIN EN 15635.

Link zur BGHW mit einem Entwurf der DIN EN 15635

Das Thema Sicherheit in Ihrem Betrieb ist wichtiger denn je. Schwere Unfälle und hohe Reparaturkosten

können vermieden werden, indem Sie Schäden an Lagereinrichtungen effektiv vorbeugen!

Lagereinrichtungen / Regale sind Arbeitsmittel und unterliegen der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) Diese

Einrichtungen müssen gemäß § 14 ( seit 06/2015 in Kraft, früher §10 ) der Betriebssicherheitsverordnung von befähigten

Personen geprüft werden.

 

 

Link zur Betriebssicherheitsverordnung

 

 

Alternativvorschlag zur Norm

 

Der Gemeinsame Deutsche Standpunkt (GDS, Bundesarbeitsblatt 1/1993, S. 37-39) spricht sich klar gegen die Nutzung von Normen

auf dem betrieblichen Sektor aus. Um sinnvolle Inhalte zu erhalten und der Fachwelt zur Verfügung zu stellen, wurde vorgeschlagen,

das Dokument als Technischen Bericht (CEN/TR) und nicht als Europäische Norm zu veröffentlichen.

Oder:

Die neutrale Prüfinstanz „ma-control“ wird normativ aufgefordert, die im Text enthaltenen Informationen im Rahmen der Benutzerinformation

an den Kunden weiter zu geben.

 

Link zur PDF "DIN EN 15635 Entwurf von 2007

Link zur PDF " Sicherheit von Regalen" DGVU von 2012

Link zur PDF " Sicherheit von Regalen" BGHW von 2011

Link zur PDF " BGR 234 Lagereinrichtungen und -geräte" von 2006

 

Die Regalprüfung umfasst

- Optische Inspektion Ihrer Lagereinrichtung durch Herrn Meyer-Ahrens persönlich.

- Kontrolle auf Einhaltung der Vorschriften der Berufsgenossenschaft nach DGUV Regel 108-007 (früher BGR 234)

- Sichtkontrolle der Regalbauteile auf erkennbare Beschädigungen gemäß DIN EN 15635

- Kennzeichnung beschädigter Bauteile und Beurteilung der Schäden in Gefahrenstufen

- Markierung am Ständer in augenhöhe mit Positionsnummer und Beschreibung des Schadens

- Erstellung eines tabellarischen Inspektionsprotokolls mit Beurteilung der Schäden, Art und Menge der beschädigten Teile, sowie ein kurzer Reparaturvorschlag

- Einzeichnen der Beschädigungsstandorte in einen Regalierungsplan

 - Abgleich der Belastungsschilder mit dem Regalsystem und dem Aufbau

- Schadenanalyse - Einschätzung der Nutzungssicherheit

- Hinweise zur Vorbeugung von Regalbeschädigungen

- Empfehlung zur Reparatur der Schäden und auf Wunsch Kontaktherstellung zu darauf spezialisierten Unternehmen

 

 

Verantwortung für den Arbeitsschutz

Europäische einheitliche Inspektionspflicht
Seit dem Jahr 1988 besteht durch die Regeln der Berufsgenossenschaft die Verpflichtung " Mängel an Regaleinrichtungen, durch

die Mitarbeiter gefährdet werden können " unverzüglich und fachgerecht zu beheben. Es wurde allerdings nicht beschrieben wann ein

Mangel vorhanden ist.

Mit Hilfe von Universitäten und Prüfinstitutionen und Regalherstellern wurde die Norm EN 15635 erarbeitet.

Für die Einhaltung dieser Norm ist der Arbeitgeber und Betreiber verantwortlich
Als Arbeitgeber oder Betreiber sind Sie dazu verpflichtet sämtliche Lagereinrichtungen wie statische sowie elektrisch angetriebene

Regale regelmäßig zu inspizieren.


Das bedeutet :

  • sofortige Meldung bei Beobachtung eines Schadens an den Sicherheitsbeauftragten
  • Regelmäßige Inspektionen
  • Erstellung eines schriftlichen Berichtes mit Pflicht der Aufbewahrung
  • Prüfung der Lagereinrichtung im Regelfall alle 12 Monate
  • Ermittlung der Ursache bei wiederholten Schäden
  •  

Folgende Regaltypen sind prüfpflichtig

Folgende Regaltypen müssen durch eine Experteninspektion geprüft werden:

- Fachbodenregale

- Palettenregale

- Kragarmregale

- Einfahrregale

- Durchfahrregale

- Mehrgeschossanlagen

- Durchlaufregale

- Lagerbühnen

 

Ablauf der Lagerprüfung in Ihrem Hause

Die Inspektion erfolgt bei laufendem Betrieb. Der Regalprüfer führt Sichtkontrollen durch und
inspiziert, ob. u.a die Regalbauteile, die Schutzmaßnahmen und die Beladung der Regalsysteme der Norm

entsprechen.

Während der Prüfung wird der gesamte Prüfvorgang protokolliert und Ihnen nach Beendigung der Prüfung in Form eines

Prüfnachweis direkt ausgehändigt. Das bedeutet für Sie eine optimale Kostenkontrolle und sofortige Gewissheit über den Zustand

Ihrer Lagereinrichtung bzw. Regalanlage.

Falls bei der Prüfung Schäden an Ihrer Lagereinrichtung festgestellt werden, teile ich Ihnen diese Mängel sofort mit und vermerke

sie im Protokoll. Durch dieses rechtzeitige Erkennen können folgeschwere Unfälle vermieden werden, sowie Reparaturkosten

gering gehalten werden. Durch mich erhalten Sie das "Prüfsiegel" und den Prüfnachweis Ihrer Lagerregale und sind auf der sicheren Seite.

 

 

Betriebsmittelverordnung

 

Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Verwendung von Arbeitsmitteln

(Betriebssicherheitsverordnung - BetrSichV)
§ 14 Prüfung von Arbeitsmitteln

 

(1) Der Arbeitgeber hat Arbeitsmittel, deren Sicherheit von den Montagebedingungen abhängt, vor der erstmaligen Verwendung

von einer zur Prüfung befähigten Person prüfen zu lassen. Die Prüfung umfasst Folgendes:


1. Die Kontrolle der vorschriftsmäßigen Montage oder Installation und der sicheren Funktion dieser Arbeitsmittel,

2. die rechtzeitige Feststellung von Schäden

3. Die Feststellung, ob die getroffenen sicherheitstechnischen Maßnahmen wirksam sind

Prüfinhalte, die im Rahmen eines Konformitätsbewertungsverfahrens geprüft und dokumentiert wurden, müssen nicht erneut geprüft

werden. Die Prüfung muss vor jeder Inbetriebnahme nach einer Montage stattfinden.

(2) Arbeitsmittel, die Schäden verursachenden Einflüssen ausgesetzt sind und die zu Gefährdungen der Beschäftigten führen können,

hat der Arbeitgeber wiederkehrend von einer zur Prüfung befähigten Person prüfen zu lassen. Die Prüfung muss entsprechend den

nach § 3 Absatz 6 ermittelten Fristen stattfinden. Ergibt die Prüfung, dass die Anlage nicht bis zu der nach § 3 Absatz 6 ermittelten

nächsten wiederkehrenden Prüfung sicher betrieben werden kann, ist die Prüffrist neu festzulegen.

(3) Arbeitsmittel, die von Änderungen oder außergewöhnlichen Ereignissen betroffen sind, die schädigende Auswirkungen auf ihre

Sicherheit haben können und durch die Beschäftigte gefährdet werden können, hat der Arbeitgeber unverzüglich einer außerordentlichen

Prüfung durch eine zur Prüfung befähigte Person unterziehen zu lassen. Außergewöhnliche Ereignisse können insbesondere Unfälle,

längere Zeiträume der Nichtverwendung der Arbeitsmittel oder Naturereignisse sein.

(4) Die in Anhang 3 genannten Arbeitsmittel hat der Arbeitgeber auf ihren sicheren Zustand und auf ihre sichere Funktion

umfassend prüfen zu lassen:

1. Vor ihrer erstmaligen Inbetriebnahme,

2. vor Wiederinbetriebnahme nach prüfpflichtigen Änderungen und

3. wiederkehrend nach Maßgabe der in Anhang 3 genannten Vorgaben.

 

Absatz 2 Satz 3 gilt entsprechend. Bei der Prüfung vor der erstmaligen Inbetriebnahme müssen Prüfinhalte, die im Rahmen

eines Konformitätsbewertungsverfahrens geprüft und dokumentiert wurden, nicht erneut geprüft werden.

(5) Der Fälligkeitstermin von wiederkehrenden Prüfungen wird jeweils mit dem Monat und dem Jahr angegeben. Die Frist für die

nächste wiederkehrende Prüfung beginnt mit dem Fälligkeitstermin der letzten Prüfung. Wird eine Prüfung vor dem Fälligkeitstermin

durchgeführt, beginnt die Frist für die nächste Prüfung mit dem Monat und Jahr der Durchführung. Für Arbeitsmittel mit einer Prüffrist

von mehr als zwei Jahren gilt Satz 3 nur, wenn die Prüfung mehr als zwei Monate vor dem Fälligkeitstermin durchgeführt wird. Ist

ein Arbeitsmittel zum Fälligkeitstermin der wiederkehrenden Prüfung außer Betrieb gesetzt, so darf es erst wieder in Betrieb genommen

werden, nachdem diese Prüfung durchgeführt worden ist; in diesem Fall beginnt die Frist für die nächste wiederkehrende Prüfung mit

dem Termin der Prüfung. Eine wiederkehrende Prüfung gilt als fristgerecht durchgeführt, wenn sie spätestens zwei Monate nach

dem Fälligkeitstermin durchgeführt wurde. Dieser Absatz ist nur anzuwenden, soweit es sich um Arbeitsmittel nach Anhang 2 Abschnitt

2 bis 4 und Anhang 3 handelt.

(6) Zur Prüfung befähigte Personen nach § 2 Absatz 6 unterliegen bei der Durchführung der nach dieser Verordnung vorgeschriebenen

Prüfungen keinen fachlichen Weisungen durch den Arbeitgeber. Zur Prüfung befähigte Personen dürfen vom Arbeitgeber wegen ihrer

Prüftätigkeit nicht benachteiligt werden.

(7) Der Arbeitgeber hat dafür zu sorgen, dass das Ergebnis der Prüfung nach den Absätzen 1 bis 4 aufgezeichnet und mindestens bis

zur nächsten Prüfung aufbewahrt wird. Dabei hat er dafür zu sorgen, dass die Aufzeichnungen nach Satz 1 mindestens Auskunft geben über

1. Art der Prüfung,

2.  Prüfumfang und

3. Ergebnis der Prüfung.

Aufzeichnungen können auch in elektronischer Form aufbewahrt werden. Werden Arbeitsmittel nach den Absätzen 1 und 2

sowie Anhang 3 an unterschiedlichen Betriebsorten verwendet, ist ein Nachweis über die Durchführung der letzten Prüfung

vorzuhalten.

(8) Die Absätze 1 bis 3 gelten nicht für überwachungsbedürftige Anlagen, soweit entsprechende Prüfungen in den § 15 und 16

vorgeschrieben sind. Absatz 7 gilt nicht für überwachungsbedürftige Anlagen, soweit entsprechende Aufzeichnungen in § 17 vorgeschrieben sind.

 

 

 

 Hier haben wir einen Unfall vermieden

Links sind alle Raster abgerissen und die Last stand nur auf einem 8mm Sicherungsstift

 

 

 

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